WESER

Löschkreuzer

Die WESER war der zu seiner Zeit modernste Feuerlöschkreuzer in Europa. Es war zugleich das erste seegehende Löschboot der Bundesrepublik, das in Küstengewässern operieren konnte. Der Löschkreuzer wurde in der Schichau-Unterweser-Werft gebaut und am 28.01.1974 in Bremerhaven getauft. Zu seinen Einsatzgebieten zählen die Hafenanlagen sowie die Weser bis zur Seegrenze. Der Löschkreuzer wurde einmal umfangreich umgebaut, als auffälligste Maßnahme wurde eine gasdicht geschlossene Brücke aufgebaut. Zur Brandbekämpfung hat der Löschkreuzer drei Feuerlöschkanonen an Bord, die einen Wasserstrahl bis zu 100 m weit werfen können. Eine der Kanonen ist über dem Doppelschornstein auf einem Stand montiert, der bis auf 17 m über den Wellen ausgefahren werden kann. Die beiden Doppelscheinwerfer über dem Gittermast sind ebenfalls nach oben ausfahrbar. Der Nachteinsatz wird dadurch erheblich erleichtert.

Technische Daten

Maße (Länge x Breite):
Maßstab:
Gewicht:
Motor:
Akku:
Fahrzeit:
Bauzeit:
Eigner:

108 x 22,5 cm
1:30
ca. 6,3 kg
3x Speed 500
1x 12V Bleigelakku
ca. 1,5 Std.
09/2007 - 06/2008
Benjamin Kossmann

Sonderfunktionen

- nautische Beleuchtung
- Drehen von 2 Löschmonitoren
- Wasserpumpe (Ein/Aus)